Diese Massagebälle aus portugiesischem Kork sind in den Größen 6, 8 und 12 cm erhältlich. Ideal für die gezielte Selbstmassage von Rücken, Schultern, Händen und Füßen. Wähle die Größe, die zu dir passt.
Schenke deinen Muskeln Aufmerksamkeit mit diesem Massageball aus Kork. Der Ball eignet sich für die gezielte Selbstmassage und Triggerpunktmassage an verschiedenen Körperstellen. Verwende ihn beispielsweise für Rücken, Schultern, Gesäß, Arme, Hände oder Fußsohlen. Ein praktisches Hilfsmittel für einen entspannenden Moment nach dem Sport, nach einem Arbeitstag oder zwischendurch.
Der Faszienball aus Kork ist in drei Größen erhältlich: Ø 6 cm (S), 8 cm (M) und 12 cm (L). Wähle die Größe passend zu der Körperstelle, die du massieren möchtest, und dem Druck, den du als angenehm empfindest. Mit einem kleineren Ball kannst du einen kleinen Bereich präzise massieren; ein größerer Ball bietet eine breitere Kontaktfläche.
Platziere den Massageball zwischen der Muskelgruppe, die du massieren möchtest, und einer festen Fläche, beispielsweise dem Boden oder einer Wand. Bewege deinen Körper ruhig hin und her, sodass der Ball langsam über den Bereich rollt. Mit deiner Körperhaltung und deinem Körpergewicht bestimmst du selbst, wie viel Druck du ausübst.
Für Rücken oder Schultern, insbesondere bei verspannten Muskeln, kannst du den Ball zwischen deinem Körper und einer Wand platzieren. Deine Fußsohlen massierst du, indem du den Ball im Sitzen unter deinem Fuß hin und her rollst. Für Hände und Unterarme kannst du einen Tisch als Unterlage nutzen.
Beginne mit leichtem Druck und führe die Bewegungen langsam und kontrolliert aus. Massiere die Muskulatur, vermeide direkten Druck auf Knochen und Gelenke und höre auf, wenn die Massage schmerzt.
Platziere den Ball direkt oberhalb deines Gesäßes in der Muskulatur neben der Wirbelsäule. Sei vorsichtig und lege den Ball niemals direkt auf Knochen oder Wirbel. Du kannst den Druck dosieren, indem du dein Körpergewicht langsam auf den Ball verlagerst.
Beginne mit leichtem Druck und höre aufmerksam auf deinen Körper, um herauszufinden, welcher Druck und gegebenenfalls welche Bewegungsrichtung für dich angenehm sind. Achte auch auf deine Atmung und lasse sie während der Übung ruhig und gleichmäßig fließen.